archivmeldung Lesezeit ~ 2 Minuten
Vier deutsche und ein französisches Modell siegen / Ehrenpreis für Prof. Hubbert
Preisverleihung für das Goldene Lenkrad 2002
|
|
![]() | |
| Gruppenbild mit Franzosen: | © ASV AG | |
| Die Gewinner des "Goldenen Lenkrads" 2002 | ||
Gewonnen haben bei den Klein- und Kompaktwagen der Ford Fiesta, in der Mittelklasse der Opel Vectra und in der Oberklasse der Audi A8. Der Renault Espace konnte die Sonderklasse Vans für sich entscheiden, während der VW Touareg nach Meinung der Jury der beste Geländewagen ist.
Höhepunkt der im Flugzeughangar in Berlin-Tempelhof aufgezeichneten Gala war die Preisübergabe an die Repräsentanten der siegreichen Firmen. Über die Gewinner entschied eine unabhängige, international zusammengesetzte Jury aus 28 Fachleuten, Motorsportlern und Prominenten. Bei zweitägigen Testfahrten nahmen die Juroren - unter anderen Simone Thomalla, Patricia Schäfer, Jutta Kleinschmidt, Karl-Heinz Rummenigge, Kai Pflaume, Christian Danner, Andrea Kiewel, Kai Böcking, Uli Hoeneß, Walter Röhrl, Rauno Aaltonen und Klaus Ludwig - insgesamt 20 Modelle in vier Klassen unter die Lupe. In diesem Jahr wählten die Leser der "BILD am SONNTAG" als "Jury" den besten Geländewagen des Jahres. So ist die Veranstaltung denn auch 2002 ihrem Zweck - Marketing für alle Beteiligten - treu geblieben, und hat nicht unbedingt die wirklich besten neuen Fahrzeuge der jeweiligen Klassen ermittelt, auch wenn dieser Eindruck natürlich erweckt werden soll.
Den diesjährigen Ehrenpreis des "Goldenen Lenkrads" für besondere Verdienste um das Automobil erhielt der Mercedes-Chef und DaimlerChrysler-Vorstand Prof. Jürgen Hubbert. Mit der Auszeichnung wurde seine erfolgreiche Arbeit gewürdigt. Den Träger des Ehrenpreises wählte ein Gremium aus Redaktion und Verlag.
Das ZDF sendet die Show am kommenden Sonntag, 10. November, um 21.55 Uhr - wobei zu hoffen bleibt, dass diese nicht gar so langweilig und peinlich präsentiert wird wie im vergangenen Jahr. Als Moderator wurde wiederum Johannes B. Kerner verpflichtet, was allerdings die Hoffnung nicht gerade unterstützt. Wie bei modernen Fernsehshows unvermeidlich, wurden weder Kosten noch Mühen gescheut: Insgesamt wurden nach Veranstalterangaben rund 70 Tonnen Material verbaut, mehr als 250 Techniker verlegten rund 25 Kilometer Kabel und installierten 700 Scheinwerfer. Musikalische Gäste der von Schwartzkopff-TV, einer 100-prozentigen Tochter der Axel Springer Verlag AG, produzierten Show waren Mariah Carey und Udo Jürgens, für gute Stimmung sorgte Comedian Rüdiger Hoffmann. Weiteres Highlight für die Fernsehzuschauer soll der Auftritt von Ex-Formel-1-Weltmeister Mikka Häkkinen sein.












