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Ableitung vom indonesischen Wort für Tiger / Produktionsstart 2013
Porsche Cajun heißt Macan
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| Serienstart 2013: | Porsche |
| Porsche Macan | |
"Der Macan verbindet alle Sportwagen-Merkmale mit den Vorteilen eines SUV und ist ein echter Porsche", sagte Bernhard Maier, Vertriebsvorstand bei Porsche. "Der Name eines neuen Porsche muss zur Marke passen, in sehr vielen Sprachen und Dialekten gut klingen und positive Assoziationen hervorrufen."
Als nach 911, Boxster/Cayman, Cayenne und Panamera bereits fünfte Porsche-Modellreihe ist der Macan zentraler Bestandteil der "Strategie 2018", mit der der Sportwagenhersteller sein Modell-Portfolio weiter ausbauen möchte. Gebaut wird das Auto, das in der Größe ungefähr einem Audi Q5 entspricht, ab 2013 im Werk Leipzig. Dazu wird der Standort wie berichtet zu einem vollwertigen Produktionsstandort inklusive Karosseriebau und Lackieranlage erweitert. Es handelt sich dabei mit einem Investitionsvolumen von 500 Millionen Euro um eines der größten Bauvorhaben in der Porsche-Geschichte; der Konzern wird dazu im Gegensatz zur Geschäftspolitik des früheren Vorstandschefs Wendelin Wiedeking auch öffentliche Subventionen in Anspruch nehmen.
Porsche betont, die eigenen Wortnamen hätten "grundsätzlich eine konkrete Verbindung zum entsprechenden Modell und dessen Eigenschaften": Was beim Boxster (Verbindung von Boxermotor und Roadster) noch einleuchtet, erscheint bei den anderen Modellen allerdings an den Haaren herbeigezogen: Cayenne steht laut Porsche-Marketing für Schärfe, der Cayman sei "bissig und agil", und ein Panamera sei mehr als ein Gran Turismo und könne auch das Langstreckenrennen Carrera Panamericana gewinnen, fabuliert der Autobauer. Nun also Porsche Macan.












