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Kein Erlös / Verzicht auf Darlehensrückzahlung / Zahlung von 600 Mio. Dollar
Daimler erkauft Abgabe restlicher Chrysler-Anteile
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| Endgültiges Aus: Daimler | DCX/[M]ak |
| gibt die restlichen Chrysler-Anteile ab | |
Außerdem wird Daimler zum Datum der Unterzeichnung der finalen Vertragsdokumente und jeweils in den nächsten beiden Jahren jeweils 200 Millionen US-Dollar in die Chrysler-Pensionspläne einzahlen.
Die Gegenseite verzichtet laut Daimler vollständig auf die mögliche Geltendmachung etwaiger Forderungen aus üblichen Garantien und Gewährleistungen, die aus dem Verkauf des 80-Prozent-Pakets von Chrysler im August 2007 entstehen könnten. Außerdem ziehe Cerberus die 2008 gegen Daimler vorgebrachten Vorwürfe einer angeblich nicht ordnungsgemäßen Geschäftsführung und unvollständigen Information seitens Daimler im Zeitraum zwischen Vertragsunterzeichnung und Abschluss der Transaktion vollständig zurück.
Nach der endgültigen Unterzeichnung seien beide Unternehmen ausschließlich durch eine Kunden-Lieferantenbeziehung verbunden, so Daimler. Die Vereinbarung kostet den Konzern im zweiten Quartal 2009 nach eigenen Angaben bis zu 700 Mio. US-Dollar vor Zinsen und Steuern. Wieviele Dutzende von Tausend Millionen Euro Daimler die über neunjährige "Ehe im Himmel" (Ex-Daimler-Chef Jürgen Schrempp) insgesamt gekostet hat, mag man sich gar nicht vorstellen.












