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Autobauer lässt Sandskulptur bauen / Design ohne Überraschungen
Smart: Erster Ausblick auf den neuen Fortwo
Während es offizielle Bilder zum neuen Auto noch nicht gibt - offenbar sollen sie im November erstmals gezeigt werden -, lässt die Skulptur den künftigen Zweisitzer-Smart schon recht gut erkennen, und bestätigen die Spekulationen, wonach das Design eher evolutioniert als revolutioniert werden wird.
Neben einem moderaten Längenwachstum, das ein Querparken künftig kaum noch erlauben dürfte, fallen unter anderem die neu gezeichneten Scheinwerfer und der nun einteilige Lufteinlass vor der Windschutzscheibe ins Auge, ferner die nun horizontal statt vertikal angeordneten Türgriffe, die schräger sitzenden Seitenschutzleisten und die anders angesetzte und weiter nach oben reichende Heckschürze. Die Rückleuchten bestehen nun aus jeweils zwei einzelnen Elementen, womit offenbar an der singulären Rückfahrleuchte und den nicht separaten Bremslichtern festgehalten wird.
Prägnant sind außerdem die spitzen Außenspiegel, die offenbar nicht über integrierte Blinker verfügen werden, wie sie bereits der Forfour hatte und wie sie Mercedes sogar dem Sprinter spendiert hat. Details, etwa zu den bisher sichtbaren Verschraubungen am Heck, der Gestaltung von Auspuff und Heckwischer (und natürlich das Interieur), zeigt die Skulptur nicht.
Smart bezeichnet die Aktion als "Sensation" und fabuliert bereits über das "charakteristische Gesicht" des "kommenden ultimativen Zweisitzers für die Stadt". In den letzten Jahren habe man viel Zuspruch durch die "Beachvolleyball-Community" für das Sponsoring-Engagement erhalten und wolle sich nun mit der Skulpturen-Aktion dafür bedanken, sagte Anders Sundt Jensen, Marketing- und Sales-Chef bei Smart.
Der aktuelle Fortwo kam bereits 1998 auf den Markt und wurde seitdem über 750.000 Mal verkauft. Die Produktion ist wie berichtet laut DaimlerChrysler so gut wie ausverkauft.












