archivmeldung Lesezeit ~ 2 Minuten
Pick-up mit neuem Diesel und neuer Lifestyle-Variante
Fiat: Modellpflege für den Strada
Mit einem maximalen Drehmoment von 200 Newtonmetern bei 1.750 Touren, die im Vergleich zu den bisherigen 195 Nm bei 1.500 Umdrehungen kein Fortschritt sind, beschleunigt der kleine Selbstzünder das Auto in 13,5 Sekunden (bisher: 15,0) auf Tempo 100 und maximal bis auf 165 (169) km/h. Weitere Daten liegen nicht nicht vor.
Die optische Überarbeitung fällt zurückhaltend aus: Neu geformte, größere Scheinwerfer und ein modifizierter Kühlergrill sind die auffälligsten Neuheiten, die auch Einfluss auf die Motorhauben-Form haben. Ebenfalls einen neuen Look trägt die Frontschürze, dazu kommen offenbar neu gestaltete Außenspiegel und die löbliche Umstellung von Klapp- auf Bügeltürgriffe.
Neu im Programm ist die Variante "Adventure", die es ausschließlich in Kombination mit der langen Kabine gibt. Einen Hauch von Lifestyle sollen dabei u.a. lackierte Stoßfänger und seitliche Trittstufen unter den Türen vermitteln. Die Ausstattung ist leicht aufgewertet durch Zentralverriegelung mit Fernbedienung, Nebelscheinwerfer, ein CD-Radio, elektrische Fensterheber, elektrisch verstellbare Außenspiegel und zwei zusätzliche Scheinwerfer für das Fernlicht in der Frontschürze. Außerdem verfügt der "Adventure" - und nach wie vor nur dieser - auch über Selbstverständlichkeiten wie einen Beifahrer-Airbag und auch ABS. Beides ist sonst nur gegen Aufpreis zu bekommen.
Das alles ist nicht allzu fortschrittlich, und selbst die Preise klingen nur dann erfreulich, wenn man sie nur netto nennt, wie Fiat dies tut, weil der Strada offiziell als Nutzfahrzeug läuft: 12.300 Euro lautet dann der Grundpreis, 13.850 Euro die Vorgabe für den "Adventure".












