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Modifikationen an Design, Abstimmung und Interieur
Volvo XC90: Neue Sportvariante ergänzt das Programm
Natürlich sollte der Wunsch nicht ungehört verhallen - schließlich hat die Konkurrenz ganz ähnliche Angebote im Programm, und natürlich verdient man daran prächtiger als an Basismodellen. Also hat Volvo ins Regal gegriffen und dem ohnehin mächtigen SUV mächtige 19-Zoll-Räder mit 255/50er-Reifen aufgezogen, die Radhausverbreiterungen in Wagenfarbe lackiert, ein neues, verchromtes Endrohr entworfen und die Sonderfarbe "Signal Rot" kreiert, die aber kein Muss ist.
Zu den weiteren Erkennungsmerkmalen zählen die mattchrom gehaltenen Einfassungen des schwarzen Kühlergrills und der Fensterflächen. Auch die Zierleiste oberhalb des hinteren Kennzeichens sowie Applikationen an den Schwellerleisten weisen dieses Finish auf, das bei der V8-Variante zusätzlich am Lufteinlass-Rahmen unterhalb des Kühlergrills zu finden ist. Vorne und hinten montierte Schutzplatten in Matt Silber ergänzen den Auftritt. Die bewusst gestrichene Dachreling soll das sportliche Flair ebenfalls unterstützen, sie ist aber auf Wunsch ohne Aufpreis erhältlich und weist dann ebenfalls eine matt silberne Oberfläche auf.
Im Interieur fällt das Auge auf Sportsitze mit Lederbezug und farblich abgesetzten Nähten und Kedern. Eine Aluminium-Intarsie ziert das Sport-Lederlenkrad, dahinter liegen blau hinterlegte Instrumente im Chronometer-Design. Schließlich gibt es weitere Aluminium-Applikationen und individuelle Textilfußmatten mit kontrastierender Einfassung.
Neben den größeren Rädern sollen auch straffer abgestimmte Stoßdämpfer und stärkere Stabilisatoren sowie eine direktere Abstimmung der Lenkung die Fahrdynamik profitieren lassen.
Der XC90 Sport ist sowohl als Fünf- als auch als Siebensitzer in Kombination mit dem 315 PS starken V8-Benziner, dem neuen 3,2-Liter-Sechszylinder in Reihenbauweise (238 PS, ab Herbst) und dem großen "D5"-Diesel (185 PS) zu haben. Die Grundpreise lauten 62.800, 51.400 respektive 47.800 Euro. Das sind beim V8 vergleichsweise moderate 3.350 Euro mehr, während Diesel-Kunden 6.200 Euro extra rechnen müssen. Engagement hat seinen Preis.












