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Erneute Kooperation zwischen VW/Seat und der »Bild«-Zeitung
Seat: Ibiza-Sondermodell mit hohem Preisvorteil
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| 20 Prozent Rabatt: | Seat |
| Seat Ibiza "BILD Edition" (Foto: mit Extras) | |
Zusätzlich serienmäßig sind die halbautomatische Klimaanlage "Climatic", Nebelscheinwerfer, elektrisch einstellbare Außenspiegel, CD-Radio mit sechs Lautsprechern und mp3-Funktionalität (laut Website mit Lenkradfernbedienung) sowie Tempomat, Bordcomputer und Leseleuchten.
Während motorseitig ausschließlich der kleine, dreizylindrige 1,2 Liter-Benziner mit 64 PS zur Wahl steht, den Seat wegen seines Durchschnittsverbrauchs von 5,9 Litern als "herausragend wirtschaftlich" bezeichnet, können Kunden bei den Lackierungen und Extras aus dem regulären Programm wählen. Letzteres ermöglicht dann zwar, Kopfairbags mitzubestellen, nicht aber ESP.
Das Auto ist ab 11.890 Euro zu haben, was 100 Euro weniger als für den normalen "Reference" sind. Ausstattungsbereinigt errechnet sich laut Seat ein Preisvorteil von 2.920 Euro - nahezu 20 Prozent Abschlag sind ein Wort. Allerdings ist die Angabe nicht vollständig verifizierbar, weil einige der Extras regulär gar nicht bestellbar sind.
VW und Seat arbeiten bei diesem Sondermodell bereits zum wiederholten Male mit der "Bild"-Zeitung zusammen - offenbar schert sich die Kundschaft überwiegend nicht darum. Dass der Autobauer das Springer-Blatt als ganz normale Tageszeitung und ganz normalen Kooperationspartner betrachtet, sollte zu denken geben. "Bild" ist nicht nur harmlos-dumm.












