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Erneute Kooperation mit der »Bild«-Zeitung / Nur drei Motoren und Extra-Pakete
VW: Sondermodell des Caddy Life mit 2.500 Euro Rabatt
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| Als "Fan"-Sondermodell | Volkswagen |
| über 2.500 Euro Rabatt: VW Caddy Life | |
Das Auto selbst dagegen macht keinen schlechten Eindruck: Basis ist die am stärksten auf Pkw getrimmte Caddy-Version namens "Life" mit zwei Schiebetüren, optional Platz für bis zu sieben Personen und über 2,8 Kubikmeter maximalem Kofferraumvolumen. Fußball-Aufkleber und dergleichen ersparen die Wolfsburger den Kunden.
Zusätzliche Ausstattung gibt es nicht, dafür aber einen Preisvorteil, der sich nicht nur rechnerisch ergibt, sondern ganz konkret: Mit dem Basis-Benziner (1,4 Liter, 75 PS) kostet das Auto gerade einmal 12.995 Euro und ist damit gut 2.500 Euro oder 16 Prozent günstiger als das entsprechende Serienmodell. Die 102 PS-Version kostet ab 14.444 Euro, und der 105 PS-TDI ist ab 16.666 Euro zu haben, woraus sich Rabatte von rund 2.500 respektive 2.100 Euro ergeben. Der Diesel verfügt serienmäßig über einen Rußfilter.
Die anderen Caddy Life-Motoren sind nicht lieferbar; auch können Sondermodell-Kunden nur aus einer stark eingeschränkten Farb- und Polsterpalette wählen. In punkto Sonderausstattungen hat VW drei Pakete geschnürt, aus denen die Kunden ausschließlich wählen können. Die regulären Extras sind nicht bestellbar, auch nicht ESP.
So beinhaltet das Paket "Cool & Sound" die halbautomatische Klimaanlage "Climatic", bei der VW allen Ernstes eine "stufenlose Temperaturregelung" bewirbt, und ein CD-Radio mit zwei zusätzlichen Lautsprechern für 1.111 Euro. Das "Optik"-Paket bietet für 777 Euro eine von drei Metalliclackierungen und 15 Zoll-Leichtmetallräder, und das "Fan"-Paket schließlich die zweite Fondsitzbank, Ablagenetze seitlich im Dach und ausstellbare Seitenfenster hinten zum Preis von 666 Euro. Auch hier sind die Preise deutlich niedriger als regulär.
Der "Fan Caddy" ist seit dem 15. April bestellbar. Eine Werbekampagne mit ARD-Sportmoderator Waldemar Hartmann unter dem Motto "Große Klappe, viel dahinter" soll die nötige Aufmerksamkeit sichern. Angesichts der mehrseitigen, teils in der Wortwahl stark rekordlastigen Präsenz auf der "Bild"-Website wäre das wohl gar nicht nötig gewesen.












