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Neuer Basispreis 64.750 Euro
Mercedes: Neue Varianten für den elektrischen GLC

Mercedes-Benz
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Konkret bedeutet dies eine Leistung von 422 bzw. 354 PS gegenüber den 490 PS beim 400. Der Akku bietet in beiden neuen Modellen 85 anstelle von 904 kWh Kapazität an. Damit sinkt die Norm-Reichweite von maximal 715 auf 616 bzw. 650 Kilometer. der 250er ist hier im Vorteil, weil er nur eine Achse antreibt und leichter ist. Den Null-Hundert-Spurt schaffen die beiden Neuzugänge denn auch trotz unterschiedlicher Leistung in jeweils 4,7 Sekunden (400: 4,3s). In Sachen Höchstgeschwindigkeit (210 km/h), Anhängelast (2.400 Kilogramm) und Ladezeit (10-80% in 22 Minuten) liegen alle drei Versionen gleichauf.
Der GLC 300 kostet ab 68.300 Euro und damit nur knapp 3.000 Euro weniger als der 400er. Beim GLC 250 beginnt der Einstieg bei 64.750 Euro. Zu möglichen Abweichungen bei der Ausstattungen macht der Hersteller keine Angaben; mangels Vergleichsfunktion im Konfigurator und nicht existenter Preislisten können wir diese ebenfalls nicht bieten. Bis der GLC halbwegs gut ausgestattet ist, müssen Kunden sowieso noch einen deutlich fünfstelligen Betrag einplanen.
Hatte Mercedes bei der Einführung noch – vereinzelt – vom "GLC 400 mit EQ-Technologie" gesprochen, so ist diese Bezeichnung nun offenbar endgültig abgeschafft. Die neue Sprachregelung lautet "GLC 400 4MATIC elektrisch". Sehr einfallsreich ist das nicht, aber angenehm geerdet.
