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Angebot wird zum 20. Februar eingestellt
Mobile.de gibt Auktionsplattform auf
Die Möglichkeit, Fahrzeuge nicht nur zum Fest- bzw. Verhandlungspreis zu inserieren, sondern ähnlich den eBay-Gepflogenheiten gegen Höchstangebot zu versteigern, war erst Anfang September vorigen Jahres online gegangen. Seinerzeit wollte man einen weiteren Vertriebsweg etablieren, der "Spaß und Spannung" für die Nutzer bieten sollte. Zusätzlich zu der Einstellgebühr von anfangs acht und inzwischen zehn Euro pro Fahrzeug verlangte das Hamburger Unternehmen im Falle einer erfolgreichen Auktion eine Provision von 50 Euro.
Das Angebot wurde mit der Nürnberger Atrada Trading Network AG entwickelt, einer Tochtergesellschaft von T-Online. Inzwischen wurde Mobile.de für rund 121 Millionen Euro verkauft - an eBay (Autokiste berichtete). T-Online ist inzwischen Eigentümer der Scout-Gruppe, zu der u.a. AutoScout24 gehört, der schärfste Mobile.de-Konkurrent.











