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ACE: Beim Kauf auf das Herstellungsdatum achten
Continental erhöht die Reifen-Preise
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| © Continental AG | ||
Der Auto Club Europa (ACE) wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass Konsumenten damit rechnen müssen, Winterreifen aus Lagerbeständen zu Neupreisen verkauft zu bekommen. Daher sollten sich Verbraucher anhand der Einprägung an der Reifenflanke vergewissern, ob der Reifen tatsächlich aus der aktuellen Produktion stammt. Nach Darstellung von ACE-Experten haben saisonweise gefahrene oder nur gelagerte Winterreifen eine Lebensdauer von rund sechs Jahren. Danach verhärtet sich die Gummimischung, und selbst ein noch gutes Profil verliert seine Haftfähigkeit.
Der Autoclub empfahl, den Wechsel auf Winterreifen nicht länger aufzuschieben. "Wer zögert, riskiert neben dem Loch im Portemonnaie auch lange Wartezeiten bei Reifenhändlern und Werkstätten", sagte ein ACE-Sprecher. Ferner riet der Club zum Preisvergleich. In der Vergangenheit habe der Wettbewerb im Reifenhandel zu Preisnachlässen von bis zu 40 Prozent geführt. Gute Winterreifen der Größe 175/65 R14 T kosteten derzeit pro Stück durchschnittlich zwischen 46 und 80 Euro. Für Reifen der Größe 195/60 R15 T müssten durchschnittlich zwischen 59 und 92 Euro bezahlt werden. Für Montage, Auswuchten und Entsorgung von Altreifen verlangten Werkstätten pro Stück in der Regel zwischen 17 und 20 Euro; mit rund 12 Euro müsse man in Discounter-Werkstätten für diesen Service deutlich weniger bezahlen.












