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300.000 Einheiten in Deutschland verkauft / Marktanteil vor Honda und Mazda
Dacia bleibt auf Erfolgskurs
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| Mit neuen Modellen wie dem | Dacia |
| Logan MCV will Dacia den Erfolg ausbauen | |
Dacia hat seit 2005 stetig neue Modelle erfolgreich auf dem deutschen Markt etabliert: Während andere Hersteller noch über die Einführung einer preiswerten Einstiegsmarke nachdenken, verkauft Dacia bereits die zweite Generation des Sandero. Mit einem Basispreis von 6.990 Euro ist die Schräghecklimousine mit Abstand der günstigste Neuwagen in Deutschland.
Jüngste Neuerscheinung ist der geräumige Kombi Logan MCV, der diesen Herbst sein Marktdebüt feiert und mit einem Einstiegspreis von 7.990 Euro der günstigste Kombi in Deutschland ist. Der SUV Dacia Duster ist seit seiner Markteinführung im April 2010 das meistverkaufte Modell der Marke in Deutschland; das überarbeitete und aufgewertete Modell wird zum Vorgänger-Preis ab 10.490 Euro verkauft. Mit dem Dokker (ab 8.990 Euro) und dem Kompaktlieferwagen Dokker Express (ab 6.990 Euro netto) ist Dacia seit 2012 auch im gefragten Segment der Hochdachkombis vertreten. Der Kompaktvan Lodgy mit Platz für bis zu sieben Personen ist ab einem Einstiegspreis von 9.990 Euro verfügbar (Fahrbericht Dacia Lodgy).
Auch weltweit ist Dacia stärker gefragt denn je: Seit dem internationalen Produktionsstart der Stufenhecklimousine Logan 2004 wurden international über 4,55 Millionen Fahrzeuge zugelassen, berichtet das Unternehmen. Inzwischen werden die Modelle in rund 40 Ländern auf vier Kontinenten angeboten. Neben dem Stammwerk im rumänischen Pitesti fertigen auch Produktionsstätten in Russland, Indien, Brasilien, Kolumbien und im Iran Dacia-Modelle.
Darüber hinaus laufen Dokker, Dokker Express und Lodgy in der neuen Produktionsstätte in der nordmarokkanischen Hafenstadt Tanger vom Band, wo Renault und der Allianzpartner Nissan eine Milliarde Euro investiert haben. Der Standort mit einer Fertigungskapazität von 400.000 Fahrzeugen pro Jahr produziert nach Unternehmensangaben als erstes Automobilwerk der Welt nahezu CO2-neutral und verursacht keine Industrieabwässer. Mit 6.000 Mitarbeitern im Jahr 2015 wird es die größte Fahrzeugfertigung südlich des Mittelmeers sein.












