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Sandero ab 7.000 Euro / Neuer Dreizylinder verfügbar / Topmodell ab 12.000 Euro
Neuer Dacia Sandero: Mehr Ausstattung zum gleichen Preis
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| Mit 7.000 Euro Grundpreis ist | Renault |
| der Dacia Sandero der günstigste Neuwagen | |
Neben der Basismotorisierung (1,2-Liter-Benziner mit 75 PS) ist der Sandero auch künftig mit Flüssiggasantrieb (LPG) erhältlich. Weil die LPG-Variante nicht mehr zwingend an ein höheres Ausstattungsniveau gekoppelt ist, sinken hier die Preise von 9.690 auf 8.790 Euro. Auch insoweit stellt der Sandero das günstigste Angebot am Markt. Im Topmodell Lauréate stehen der erst kürzlich im neuen Renault Clio erstmals eingeführte Dreizylinder-Turbobenziner TCe 90 eco2 (ab 10.090 Euro) und der modernisierte Common-Rail-Diesel dCi 90 (ab 11.890 Euro) zur Wahl.
Ebenfalls in den Startlöchern steht der Sandero Stepway, die Variante im Offroad-Look, für die sich bisher nach Werksangaben rund 60 Prozent der Käufer entschieden. Hier beginnen die Preise mit ebenfalls aufgewerteter Ausstattung unverändert bei 9.900 Euro. Motorseitig markiert hier der Dreizylinder die Basis. Gegenüber dem millionenfach bewährten Vierzylinder liegt der Fortschritt überwiegend in der Effizienz: Statt 6,9 stehen jetzt 5,4 Liter Normverbrauch im Datenblatt. Alternativ steht der Diesel (ab 11.790 Euro) zur Wahl, der sich lediglich 4,0 Liter genehmigt.
Das Topmodell Sandero Stepway Prestige beinhaltet sogar Klimaanlage, Navigationssystem mit großem 7-Zoll-Touchscreen, Tempomat und Parksensoren hinten - für gerade einmal 11.990 Euro. Zum Vergleich: Ein VW Cross Polo ohne diese vier Zutaten und mit ebenfalls 90 PS kostet ab 18.175 Euro.












