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Alle Zahlen und Tendenzen in der Übersicht / Mit Herstellerwertung
Marktbericht März 2013: Rot rot rot sind alle meine Zahlen
In den Segmenten zeigte sich die Kompaktklasse mit 25,3 Prozent am stärksten. Die Minis wuchsen im ersten Quartal um 7,5 Prozent. Alle anderen Fahrzeugklassen waren rückläufig, wobei die Obere Mittelklasse (-25,2 %) und die Kleinwagen (-21,1 %) die höchsten Einbußen aufwiesen. Herkömmliche Verbrennungsmotoren deckten den Neuzulassungsmarkt weitgehend ab. Benziner (50,4 %) und Diesel (48,1 %) hielten sich dabei in den vergangenen drei Monaten die Waage. Bei den alternativen Antrieben wurden 1.032 Elektro- und 6.032 neue Hybrid-Pkw in den Verkehr gebracht, ferner 1.806 Fahrzeuge mit Flüssiggas- und 1.511 mit Erdgas-Motor. Der durchschnittliche CO2-Ausstoß ging auf 137,9 g/km zurück.
VW führt im ersten Quartal trotz einer Einbuße von 17,0 Prozent die Zulassungsliste der deutschen Marken an. Einzig Smart verzeichnete einen leichten Zuwachs. Auf der Überholspur sind ansonsten vor allem Seat, gefolgt von Land Rover, Jaguar und Jeep. Die größten Rückgänge müssen die Vertriebs-Chefs bei Lancia, Alfa Romeo, Lexus, Suzuki und Peugeot ihren Vorgesetzten erklären. Stärkster Importeur war erneut Škoda; die Tschechen stehen damit vor Renault, wo man selbst mit der früheren Erfassung inklusive Dacia nur noch einen geringen Vorsprung hätte.
Auch bei den Besitzumschreibungen war der übliche Saisonanstieg im März zu beobachten - und ebenfalls ein Rückgang gegenüber dem Vormonat (Pkw minus 8,4 Prozent) und dem Vorjahres-Quartal (-2,0 Prozent). Insgesamt wechselten in den ersten drei Monaten 1,88 Mio. Kfz, darunter 1,69 Mio. Pkw, und weitere 72.000 Kfz-Anhänger den Halter.
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