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70 Prozent höhere Dividende für Aktionäre
Porsche steigert Gewinn um mehr als ein Drittel
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| Weiter sehr erfolgreich am Markt: | © Porsche AG | Porsche-Modelle, hier der 911 Targa |
Auch die Porsche AG erwirtschaftete mit 517,0 Millionen Euro ein deutlich höheres Vor-Steuer-Ergebnis als im Vorjahr (245,7 Millionen Euro); dabei wurden Ausschüttungen der Konzern-Tochtergesellschaften in Höhe von 117,5 Millionen Euro (Vorjahr: 7,5 Millionen Euro) vereinnahmt. Der Jahresüberschuss belief sich auf 268,0 Millionen Euro nach 110,4 Millionen Euro im Jahr zuvor.
Der Hauptversammlung am 18. Januar 2002 soll vorgeschlagen werden, für das Geschäftsjahr 2000/01 eine Dividende je Stückaktie von 2,54 Euro an die Stammaktionäre sowie von 2,60 Euro an die Vorzugsaktionäre auszuschütten. Die Ausschüttungssumme von insgesamt rund 45 Millionen Euro übertrifft damit die des Vorjahres (26,4 Millionen Euro) um 70 Prozent. Für das Geschäftsjahr 1999/00 hatten die Stammaktionäre - splitbereinigt - eine Dividende von 1,48 Euro und die Vorzugsaktionäre eine Dividende von 1,53 Euro erhalten. Die aus dem Bilanzgewinn 2000/01 verbleibenden 89 Millionen Euro sollen durch die Hauptversammlung in die Gewinnrücklagen eingestellt werden.
Porsche hat 2000/01 sein Geschäft deutlich ausweiten können. Der Absatz des Konzerns stieg um 11,9 Prozent auf 54.586 Sportwagen, der Umsatz um 21,8 Prozent auf 4,44 Milliarden Euro (oder 8,69 Milliarden Mark). Auch im laufenden Geschäftsjahr seien die Ertragsperspektiven positiv, hieß es.












