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Vertragsunterzeichnung im Kanzleramt
VW baut zwei weitere Fabriken in China
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| VW-Chef Winterkorn bei der | Volkswagen |
| Vertragsunterzeichnung im Kanzleramt | |
"China ist heute schon der weltweit größte Absatzmarkt für Automobile und dürfte auch weiterhin substanziell wachsen", erklärte VW-Konzernchef Prof. Dr. Martin Winterkorn bei der heutigen Vertragsunterzeichnung im Berliner Kanzleramt.
Die beiden Werke sind auf eine Jahreskapazität von jeweils 300.000 Fahrzeugen ausgelegt und sollen 2013 die Produktion aufnehmen. VW sieht die neuen Fabriken nach den Worten von Dr. Karl-Thomas Neumann, Präsident und CEO der Volkswagen Group China, als wichtigen Bestandteil der Planung, gemeinsam mit lokalen Partnern die Fertigungskapazität in China mittelfristig auf drei Millionen Fahrzeuge zu erhöhen.
Mit Blick auf die dynamische Entwicklung des lokalen Automarktes hatte Volkswagen sein Investitionsprogramm für China auf 10,6 Mrd. Euro im Zeitraum 2011 bis 2015 aufgestockt. Geplant ist neben diesen beiden Standorten auch der bereits angekündigte Ausbau der bestehenden Werke Nanjing und Chengdu auf eine Jahreskapazität von jeweils 300.000 bis 350.000 Fahrzeugen.












