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Uni Stuttgart würdigt Machts Einsatz für die Optimierung von Fertigungsprozessen
VW-Vorstand Michael Macht erhält Ehrendoktorwürde
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| Michael Macht (links) erhält | Volkswagen |
| die Ehrendoktorwürde der Uni Stuttgart | |
So trieb er die Reorganisation der Fertigung bei Porsche voran und adaptierte die Prinzipien der "Schlanken Produktion" für die Standorte Zuffenhausen und Leipzig. Damit hat er dazu beigetragen, dass sich Porsche zu einem der profitabelsten Automobilhersteller weltweit entwickelt hat.
"Der Trend zur Individualisierung und Regionalisierung in der Automobilindustrie erhöht kontinuierlich die Komplexität in der Fahrzeugfertigung", erklärte Macht während des Festakts. Deshalb verfüge der Volkswagen-Konzern über ein effizientes und flexibles Produktionssystem, das die Standardisierung der Fertigungsprozesse an den konzernweit über 60 Standorten konsequent vorantreibe.
Macht ist seit Oktober im Volkswagen-Konzernvorstand zuständig für den Geschäftsbereich Produktion. Zuvor war er von Juni 1998 bis September 2010 im Porsche-Vorstand tätig, zuletzt von Juli 2009 bis September 2010 als dessen Vorsitzender. Der 50-jährige absolvierte von 1981 bis 1986 ein Maschinenbau-Studium an der Universität seiner Geburtsstadt Stuttgart.












