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Aumovio verbaut Kamera unsichtbar im Kombiinstrument
Künftige Interieur-Kameras verstecken sich

Aumovio
unsichtbar unter die Display-Oberfläche
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Nun berichtet das Unternehmen, bereits den ersten Serienauftrag erhalten zu haben. Es soll sich um ein "Volumenmodell eines europäischen Premium-Herstellers" handeln, heißt es.
Eigene Studien hätten gezeigt, dass Fahrer eine sichtbare, auf sie gerichtete Kamera als störend empfinden. Wenn kamerabasierte Funktionen jedoch unauffällig integriert seien, würden sie nicht nur akzeptiert, sondern sogar begrüßt – ähnlich wie bei Smartphones, bei denen die Gesichtserkennung mittlerweile zur Normalität geworden ist.
"Durch die unsichtbare Platzierung der Kamera unter dem aktiven Bereich des Fahrerdisplays schaffen wir Raum für moderne, minimalistische Cockpit-Designs", sagt Aumovio-Manager Pavel Prouza. "Gleichzeitig leisten wir einen wesentlichen Beitrag zur Weiterentwicklung sicherheitsrelevanter Assistenzfunktionen und genießen eine breitere Akzeptanz bei den Nutzerinnen und Nutzern."
Die Kamera ist unsichtbar unter dem aktiven Anzeigebereich platziert, um eine optimale Sicht auf die Fahrerin oder den Fahrer zu erhalten und Sicherheitsfunktionen wie Aufmerksamkeits- und Müdigkeitserkennung zu ermöglichen. Sperrige Kameramodule, die nicht zum modernen Design des Fahrzeuginnenraums passen, gehören damit der Vergangenheit an. Als Bildschirm-Technik setzt Aumovio auf OLED.
