archivmeldung Lesezeit ~ 2 Minuten
Crossover-Modell mit zusätzlichen Optik-Extras ab 31.000 Euro
Dodge bringt Journey als Sondermodell
![]() | |
| Mit "Wow-Effekt": | Chrysler |
| Dodge Journey SR 2,0 CRD | |
Für ersteres sorgt nach Dodge-Doktrin der Kontrast aus der schwarzen Metalliclackierung und den breiten Rallye-Längsstreifen in "Vintage Orange". Weitere Kennzeichen sind schwarz lackierte Räder, zusätzliche Spoiler vorn und hinten und eine Tieferlegung der Karosserie mit gleichzeitiger Spurverbreiterung. Im Innenraum glänzt eine Pedalerie im "Alu-Look", während der Instrumententräger mit echtem Leder bezogen ist. Details wie Fußmatten mit SR-Logo oder eine Auspuffblende in "Chrom-Optik" sollen den "Wow-Effekt" unterstreichen. Auf Wunsch ist der Dodge Journey SR auch in "Inferno Red Metallic" mit schwarzen Längsstreifen zu haben.
Den Vernunft-Part spiegeln Parksensoren wieder, außerdem der für die Fahrzeuggröße geringe Verbrauch von 6,3 Litern - er wird möglich durch den Einsatz des von Volkswagen zugekauften Zweiliter-Diesels mit 140 PS. Anstelle des manuellen Sechsganggetriebes kann auch ein 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (1.800 Euro) bestellt werden.
Ab 31.190 Euro ist das Sondermodell zu haben, das sind 1.800 Euro mehr als die zugrundeliegende SXT-Version kostet. Den Preisvorteil beziffert Dodge auf 2.000 Euro "im Vergleich zu Einzelbestellung aller Komponenten" - die aber regulär gar nicht möglich ist. Zum weiteren Serienumfang gehören u.a. Alarmanlage, Klimaautomatik, CD-Wechsler, Multifunktionslenkrad, abgedunkelte Scheiben im Fond, Tempomat und 17-Zoll-Räder.
Der auf Wunsch auch als Siebensitzer lieferbare Dodge Journey SR entsteht in Kooperation zwischen der Chrysler Deutschland GmbH und der Irmscher Automobilbau GmbH.












