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»Moda Milano« mit Designakzenten und Handy / Nur zwei Airbags und kein ESP
Lancia bringt Ypsilon als Sondermodell
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| Modisch, aber unsicher: | Lancia |
| Lancia Ypsilon "Moda Milano" | |
Die gibt es auch im Sondermodell nicht. Stattdessen erhalten Kunden optische Dreingaben. So darf auf Leder-/Alcantara-Gestühl mit "Ypsilon"-Bestickung in den Kopfstützen und Lancia-Labels auf den Sitzlehnen Platz genommen werden; Armaturentafel, Cockpit und Türverkleidungen sind in schwarzem Kunstleder ausgeführt. Für Schaltknauf und Einstiegsleisten verspricht Lancia eine "edle Chrom-Optik", also silbern lackiertes Plastik. Spezielle Applikationen auf den Türverkleidungen und den Fußmatten mit silbernen Nähten sollen den modischen Anspruch untermauern. Schließlich ist auch ein Handy - Sony Ericsson T700 - im Lieferumfang inbegriffen, nicht aber eine Freisprechanlage.
Äußerlich gibt sich der unkonventionelle Italiener an 16-Zoll-Leichtmetallfelgen in "zweifarbigem Bi-Colore-Design" zu erkennen, was wohl so etwas wie ein weißer Schimmel ist. Außerdem sind die Scheiben ab der B-Säule abgedunkelt. Als Außenlacke stehen weiß und schwarz zur Wahl, gegen Aufpreis auch die sonst ebenfalls nicht erhältlichen Zweifarb-Varianten Schwarz/Mattgrau oder Weiß/Mattgrau.
Motorseitig ist ausschließlich der 1,4-Liter-Benziner mit 77 PS verfügbar, der den Kleinwagen, dem Lancia Kompaktklasse-Format andichtet, mit 5,5 Litern im Mittel bewegt. Der Preis für den "Moda Milano" beträgt 17.950 Euro, genau 1.000 Euro mehr als regulär.












