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Zweiter Ausblick auf den künftigen Fiesta / Dritte Variante im Januar
Ford zeigt Verve-Studie auch als Stufenheck
Prägende Merkmale der Vorderansicht sind wiederum der in umgedrehter Trapezform ausgeführte Frontgrill mit Wabengitterstruktur sowie die große Ford-"Pflaume", die sich mittig in der oberen Grillöffnung platziert. Zusammen mit einer skulpturartig profilierten Motorhaube verleihen die langgestreckten Scheinwerfer dem Verve einen kraftvollen, aber nicht zu aggressiven Auftritt.
In der Seitenansicht zeigt das Auto eine "säulenfreie" Seitenfenstergrafik, die im Zusammenspiel mit ausgeprägten Radhäusern, der ansteigenden Fensterlinie und deren Chromeinfassung einen eleganten, dynamischen Eindruck vermittelt. Die flache Heckscheibe geht in ein kurzes Stummelheck über, das über geteilte Rückleuchten im aktuellen Ford-Stil verfügt.
"Die Studien skizzieren erstmals öffentlich die Design-DNA unserer kommenden Kleinwagengeneration", sagt Martin Smith, Executive Director Design bei Ford of Europe. "Als Konzeptfahrzeuge sind sie naturgemäß besonders radikal und innovativ, aber ich bin sicher: Unsere Kunden werden überrascht sein, wie expressiv und innovativ auch die Serienprodukte sein werden." Wer sich S-MAX und den neuen Mondeo vor Augen hält, ahnt: Ford meint es ernst.
Dass ein Stufenheck-Fiesta auch in Deutschland angeboten wird, erscheint angesichts der hierzulande unbeliebten Fahrzeug-Gattung unwahrscheinlich. In Asien und möglicherweise auch in Osteuropa aber werden die Kölner die Limousine verkaufen. Dennoch dürfen auch hiesige Kunden sich vorfreuen - nicht nur auf Drei- und Fünftürer, sondern auch auf eine dritte Verve-/Fiesta-Variante, die Ford im Januar 2008 auf der NAIAS in Detroit zeigen wird: Wahrscheinlicher als ein Cabrio ist ein kleiner Kombi.












