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Verbesserter »Active«, neuer »Active Plus« mit Leder, Soundsystem und Navi
Mazda3: Neue Kaufanreize durch neue Sondermodelle
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| Besseres und neues | Mazda |
| Sondermodell: Mazda3 | |
Im übrigen basiert der "Active" auf dem mittleren Ausstattungsniveau "Exclusive" einschließlich des "Olympic-Pakets". Zu den wesentlichen Merkmalen gehören Klimaautomatik, CD-Radio, 16-Zoll-Leichtmetallfelgen, Nebelscheinwerfer und Bordcomputer.
Trotz des erweiterten Ausstattungsumfangs steigt der Active-Preis nur um 200 Euro, womit sich der rechnerische Preisvorteil um 600 Euro auf bis zu 1.860 Euro erhöht. Der Kompaktwagen steht in zwei Karosserievarianten als viertüriges Stufenheck (nicht für Dieselmotoren) und als fünftüriges Fließheck zur Verfügung. Die Preise beginnen bei 19.700 Euro.
Wer mehr Annehmlichkeiten wünscht, wird das neue Sondermodell "Active Plus" in Betracht ziehen. Dieses basiert auf der höchsten Ausstattungsstufe "Top" und enthält zusätzlich beheizte Ledersitze für Fahrer und Beifahrer, ein Bose-Soundsystem mit CD-Wechsler, ein mobiles VDO-Navigationssystem mit Halterung und eine Einparkhilfe hinten.
Die Positionierung des Sondermodells ist dabei ebenso kundenfreundlich wie verwirrend: Gegenüber dem "Top" wird trotz der zusätzlichen Extras kein Aufpreis fällig; "Top" bleibt aber dennoch im Programm. Das Sparpotential, also den Wert der Zusatzausstattung, beziffert Mazda auf 3.309 Euro.
Der Mazda3 "Active Plus" ist neben den beiden Zweiliter-Motoren im Gegensatz zum "Top" auch mit den schwächeren 1,6-Liter-Aggregaten erhältlich. Grundpreis ist hier 21.100 Euro. Das weitere Sondermodell "Kintaro" (Autokiste berichtete) bleibt ebenfalls im Programm.












