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Kompaktklasse-Modell kommt zur IAA zunächst als Drei- und Fünftürer
Peugeot 308: Erste Bilder
Das ist schon ein paar Tage her, währenddessen der Autobauer nach außen geschwiegen und nach innen mutmaßlich diskutiert hat. Nun gibt es das Bildmaterial auch ganz offiziell - aber sonst auch nichts. Wo die Löwenmarke sonst zum Verdruss der Journalisten gerne mal Dutzende von Seiten über Infos zu einem Automodell füllt, hat das Unternehmen heute ganze sieben Zeilen Text verfasst, aus denen zu zitieren sich nicht lohnt.
Daher bis auf Weiteres nur ein kurzer Blick aufs Design, das ebenso gefällig wie überraschungslos ist: Wer den Vorgänger 307 und den neueren 207 vor dem geistigen Auge vermischt, ist ziemlich nah am 308. Es bleibt beim großen, schwarzen und tief angeordneten Kühlergrill und den nicht minder großen mandelförmigen Scheinwerfern ebenso wie beim Dreiecksfenster am vorderen Außenspiegel, der nun stehend angeordnet ist und im Fuß den Blinker beherbergt.
Die Frontschürze fällt bulliger als bisher aus und ist seitlich stellenweise gerade ausgeführt; die Nebelscheinwerfer wandern nun wieder nach außen und sind senkrecht angeordnet. Die seitliche Sicke ist etwas auffälliger als bisher ausgeprägt, zudem schräger und nun unterhalb der Türgriffe angeordnet, außerdem sind eine stärker abfallende Dachpartie und eine flacherere Windschutzscheibe augenfällig.
Die Heckpartie schließlich kennzeichnen ein angedeuteter Diffusor in der Schürze, größere, schräger angeordnete und weiter in die Flanke reichende Leuchteinheiten, ein versteckter, wohl elektrisch ausgeführter Heckklappengriff und nicht zuletzt eine gedrungener wirkende Heckscheibe nebst kleinem Stummelheck, das entfernt an Audi erinnert. Optional ist ein großes Panorama-Glasdach lieferbar.












