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Kompaktvan als Benziner faktisch ab 15.000 Euro zu haben
Citroën strafft Modellpalette des Xsara Picasso
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| Faktisch ab 15.000 | Citroën |
| Euro: Citroën Xsara Picasso | |
Die Modellpalette des eigenwillig gestylten Autos passt sich dieser Rolle jetzt an. Konkret bedeutet dies, dass künftig nur noch je drei Motoren (109-PS-Benziner und Diesel mit 90 und 110 PS, nur letzterer mit Rußfilter) und Ausstattungsniveaus (Style, Confort und Tendance) zu haben sind. Im "Style" gibt es serienmäßig unter anderem eine manuelle Klimaanlage, ESP, elektrische Fensterheber vorn und Zentralverriegelung mit Fernbedienung. "Confort" bietet zusätzlich CD-Radio, Klimaautomatik sowie Licht- und Regensensor. Im Spitzenmodell "Tendance" sind auch elektrische Fensterheber im Fond, Parksensoren hinten und Leichtmetallfelgen Standard.
Eine Besonderheit des Xsara Picasso gegenüber vielen Wettbewerbern sind die drei gleich breiten, umklapp- und herausnehmbaren Einzelsitze hinten, deren mittlerer verschiebbar ist, um allen Rücksitzpassagieren bequeme Schulterfreiheit zu bieten. Auch im neuen Programm bleibt dieses Merkmal erhalten. Wer hingegen alle hinteren Sitze verschieben können will oder beleuchtete Make-Up-Spiegel, Lederpolster oder ein Glasdach wünscht, muss künftig zum C4 Picasso aufsteigen: Als Extra lieferbar ist ausschließlich Metalliclack.
Dafür ist der Xsara Picasso weiterhin knapp kalkuliert. Seine "extrem unverbindlichen Preisempfehlungen", wie der französische Autobauer sich ausdrückt, beginnen bei 20.300 Euro für den 1,6 Style und enden bereits bei 25.100 Euro für den HDi 110 FAP Tendance. Davon abzuziehen sind aber hohe Rabatte, die aktuell zwischen 5.500 und 7.000 Euro (je nach Version) betragen.
Rund 15.000 Euro bedeutet das für das Basismodell. Das ist ein Wort, das auch künftig manchen Kunden überzeugen dürfte - wenn auch das Crashtest-Ergebnis kein perfektes ist und der gleichnamige Bruder auf C4-Basis das viel modernere, sympathischere und schönere Auto.












