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Neue Modelle mit besserer Ausstattung ab November im Handel
Saab: 9-5-Facelift bricht mit Traditionsdesign
Optisch überarbeitet, wenn auch deutlich zurückhaltender, zeigt sich auch die Heckpartie, deren geteilte, verschieden hohe Leuchten einen Hauch von Audi erkennen lassen. Auch das Interieur haben die Schweden modifiziert, mögen aber noch kein Bild davon zeigen.
Wer sich mit der neuen Linie anfreundet, bekommt auch mehr Ausstattung als bisher. Innerhalb der neuen Ausstattungsstruktur ersetzt etwa ein "Classic"-Paket mit Lederausstattung inklusive Sitzheizung, Instrumententafel in dunklem Walnussholz und Nebelscheinwerfern die bisherige Designlinie "Arc". Dies macht den Angaben zufolge einen Preisvorteil von 800 Euro aus. Auch sonst sollen die einzelnen Niveaus profitiert haben; Details dazu liegen nicht vor.
Unabhängig davon sind die Preise gleichzeitig gestiegen: Das Basismodell mit dem 150 PS-Benziner kostet als "Linear" ab 30.450 Euro, das sind 500 Euro mehr als bisher. Der entsprechende Kombi, den Saab "SportCombi" und manchmal auch "Sport-Kombi" zu nennen glauben muss, steht mit gleichem Aufschlag ab 31.500 Euro in der Liste.
750 Euro extra werden für das Topmodell 2,3 Turbo "Aero" fällig, das sind 39.900 Euro (Limousine) bzw. 40.950 Euro (Kombi). Gleichzeitig steigt hier allerdings die Leistung um zehn auf 260 PS. Die Diesel-Modelle mit serienmäßigem Rußfilter kosten 32.050 bzw. 33.100 Euro.
Künftig will Saab auch in Deutschland die in Schweden bereits etablierte BioPower-Version anbieten, die wahlweise mit Bio-Äthanol (E85), reinem Benzin oder beliebigen Mischungen daraus angetrieben wird. Das Prinzip entspricht weitgehend jenen FFV-Modellen, die Ford künftig auch hierzulande verkauft (Link zur Meldung nachfolgend).












