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"Last Edition" mit verbesserter Serienausstattung
Volkswagen: Zum T4-Abschied ein schönes Sondermodell
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| "Zum Abschied nur das Beste": | © Volkswagen AG |
| T4 Multivan "Last Edition" | |
Äußerlich ist das Abschiedsmodell des T4 an "Last Edition"-Aufklebern an den hinteren Seitenteilen und auf der Motorhaube vorne links zu erkennen. Vier Metallic- bzw. Perleffekt-Farben in den Grundtönen blau, grau, schwarz und silber sind verfügbar. Sportliche Akzente setzen 16 Zoll große Leichtmetallräder samt Bereifung im satten 225/60er-Format.
Das Interieur wird mit einer Leder-Alcantara-Ausstattung aufgewertet, auf Wunsch ist auch Vollleder erhältlich. Für angenehmes Reisen sorgen außerdem Sitzheizung und Lendenwirbelstütze für Fahrer- und Beifahrersitz, ein zusätzlicher, verschiebbarer Drehsitz hinter dem Beifahrer in der ersten Sitzreihe im Fahrgastraum (Bild des Innenraums) sowie Schlafpolster im Gepäckraum. Ferner an Bord sind Klimaautomatik, das Radio "Gamma" samt sechs Lautsprechern in Fahrer- und Fahrgastraum und Frontscheibenantenne, ein Multifunktionsdisplay im Armaturenbrett und ein Tempomat. Ebenfalls serienmäßig ist ESP.
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| "Last Edition"-Signet | © Volkswagen AG | |
Die Einstiegspreise liegen "Bulli"-typisch auf hohem Niveau: 41.975 Euro bzw. 44.730 Euro kosten die beiden TDIs, der Benziner schlägt gar mit 50.260 Euro zu Buche. Dafür bekommt der Kunde dann aber auch ein großes, vielseitiges und nicht zuletzt zeitloses Auto mit hohem Wiederverkaufswert. Ohne dem Nachfolger T5, der naturgemäß etliche Vorteile bietet, Böses unterstellen zu wollen, dürfte der Hauptvorteil der T4-"last Edition" jedoch in ihrer Ausgereiftheit liegen: Kinderkrankheiten und Elektronik-Ärger dürfte man hier nach über zwölf Jahren Produktionszeit kaum noch zu erwarten haben.
Die Sonderedition zum Modellwechsel ist für Volkswagen Nutzfahrzeuge beinahe schon Tradition. Bereits zum Finale des Vorgängermodells T3 legte man in Hannover 1992 eine "Limited Last Edition" auf. Die 2.500 produzierten Exemplare waren binnen kürzester Zeit ausverkauft - obwohl das neue Modell, der T4, damals schon seit zwei Jahren auf dem Markt war. Für das "neue Finalmodell" hofft das Unternehmen nun auf einen ähnlichen Erfolg - sicher nicht vergeblich.













