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Mehr Sicherheit / Neue Optionen / Zusätzliche Varianten mit Topdiesel
Neues vom Škoda Karoq

Škoda
Der Škoda Karoq fährt mit zusätzlichen
Varianten und Ausstattungsdetails ins Modelljahr 2020
Der Karoq ist überdies nun auch in den frontgetriebenen Varianten ab 150 PS mit dem Adaptiven Fahrwerk (DCC) bestellbar. Der Spurhalteassistent kommt neuerdings in einer optimierten Ausführung daher: Einerseits steigt die Reichweite auf 70 Meter, andererseits ist die Warnleuchte nun im Außenspiegelfuß statt im Spiegelglas verbaut. Dort ist sie sowohl auffälliger als auch weniger störend - die Lösung setzt Škoda bereits im Kamiq und Scala ein, während die bei VW erst ab dem Passat Standard ist.
Ebenfalls neu im Angebot ist der Proaktive Insassenschutz. Bei einem drohenden Aufprall schließt das System automatisch offene Fenster und strafft die Sicherheitsgurte der Vordersitze. Nicht zuletzt bietet Škoda nun auch im Karoq Seitenairbags im Fond, womit sich das Auto viel besser für Familien eignet.
Bei Fahrzeugen mit dem schlüssellosen Zugangs- und Start-System KESSY ist der Fahrzeugschlüssel nun mit einem Bewegungsmelder ausgestattet. Bewegt sich der Schlüssel nicht, sendet er auch keine Signale – auf diese Weise haben Reichweitenverstärker von Dieben keine Chance, Signale eines etwa in der Wohnung liegenden Schlüssels abzugreifen und so das Fahrzeug unbefugt zu öffnen. Für Käufer bedeutet dies neben der zusätzlichen Sicherheit auch ein Ende der enervierenden Diskussionen mit jenen, die Kessy aufgrund zahlreicher übertriebener Medienberichte über das Thema ablehnen.
Äußerlich bleibt der Karoq, wie er ist - abgesehen vom nun in Einzelbuchstaben gesetzten Markennamen anstelle des Logos am Heck. Diese mit Scala und Kamiq eingeführte Veränderung steht auch beim Kodiaq bevor.











