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Motoren kommen wie beim Cayenne aus Zuffenhausen
Standortentscheidung: Porsche Carrera GT wird in Leipzig gebaut
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| © Porsche AG | ||
Außerdem habe der Vorstand beschlossen, die neuen V10-Saugmotoren für den Carrera GT im Stammwerk in Stuttgart-Zuffenhausen zu produzieren, teilte das Unternehmen heute mit. In Zuffenhausen werden bereits alle anderen 6- und 8-Zylindermotoren für die anderen Baureihen gefertigt; rund 25 zusätzliche Arbeitsplätze sollen entstehen.
Vorstandsvorsitzender Dr. Wendelin Wiedeking: "Unser Werk in Leipzig bietet mit seiner Einfahr- und Prüfstrecke optimale Bedingungen für die Produktion sowie für die notwendigen Testfahrten. Und im neuen Kundenzentrum können wir den Carrera GT in einem einzigartigen Ambiente an die neuen Besitzer ausliefern. Dass das Antriebsaggregat aus Stuttgart zugeliefert wird, unterstreicht aber nicht nur unser Bekenntnis zum Stammwerk, sondern auch unsere Philosophie, dass das Herz eines Porsche-Sportwagens - nämlich der Motor - aus Zuffenhausen kommt." Auch deshalb, so Wiedeking, habe man sich im vergangenen November entschieden, 50 Millionen Euro in ein neues Motorenwerk zu investieren.
Beim Pariser Automobilsalon am 28. September 2000 hatte Porsche erstmals eine bereits seriennahe Studie dieses Fahrzeugs präsentiert. Die Konstruktion des Carrera GT basiert auf purer Renntechnik. Mit mindestens 5,5 Liter Hubraum, einem Drehmoment von 600 Newtonmeter und 558 PS garantiert der Carrera GT Spitzengeschwindigkeiten von über 330 Stundenkilometer. Der Preis wird zwischen 350.000 und 400.000 Euro liegen. Alle Details zum Carrera GT und eine Fotoserie finden Sie unter dem nachfolgenden Link.












