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Fokus zunächst auf Nutzfahrzeugen
VW und Ford planen Gemeinschaftsprojekte

VW; Ford
Volkswagen und Ford planen gemeinsame
Projekte, beginnend wohl bei Nutzfahrzeugen
Die Markt- und Kundenanforderungen veränderten sich mit einer rasanten Geschwindigkeit, erklärt Volkswagens Chefstratege Dr. Thomas Sedran, einst Interims-Chef bei Opel. "Beide Unternehmen besitzen bereits starke und sich ergänzende Kompetenzen in verschiedenen Nutzfahrzeugsegmenten. Um uns den Herausforderungen der sich wandelnden Märkte zu stellen, sind wir unausweichlich auf mehr Flexibilität durch Kooperationen angewiesen." Die geplante strategische Zusammenarbeit mit Ford sei eine Chance, um die Wettbewerbsfähigkeit beider Unternehmen weltweit zu verbessern.
Jim Farley, Präsident "Global Markets" von Ford, sagte, man sei bestrebt, die unternehmerische Fitness zu verbessern und flexible Geschäftsmodelle zum eigenen Vorteil zu nutzen. "Die geplante Kooperation mit Volkswagen ist ein weiteres Beispiel dafür, wie wir als Unternehmen stärker werden können, indem wir ein weltweit erfolgreiches Produktportfolio schaffen und unsere Fähigkeiten erweitern."
Bei der möglichen Zusammenarbeit sind der Mitteilung zufolge keine Anteilsbeteiligungen und insbesondere keine Überkreuzbeteiligung geplant.
Es ist nicht das erste Mal, dass VW und Ford gemeinsame Sache machen. Bekanntestes Beispiel ist die erste große Van-Generation beider Autobauer: VW Sharan und Ford Galaxy waren anfangs Schwestermodelle.











