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Ausbau zum größten Werkzeugbau des Konzerns
BMW erweitert Werk Eisenach

BMW
Scheidender Werksleiter Michael Eckl, Nachfolger Alexander Eras
mit Thüringens Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee (Mitte)
Eisenach ist heute neben München und Dingolfing der dritte Standort für einen Werkzeugbau zur weltweiten Versorgung der Produktionsstätten mit Presswerkzeugen. Neben dem Werkzeugbau hat sich das Werk Eisenach in den vergangenen Jahren zudem auf die Produktion fast aller Außenhautteile für die Fahrzeuge der Tochter Rolls-Royce sowie für BMWs M-Modelle und auf Bauteile für BMW Motorrad spezialisiert.
Während die Kapazität des Werks um bis zu 50 Prozent steigen soll, rechnet BMW mit einem Job-Plus von nur rund 20 Prozent auf dann gut 310 Mitarbeiter.
Die weiteren Investitionen und der Ausbau des Werks sicherten die langfristige Wettbewerbsfähigkeit des Standorts, erklärte der scheidende Werkleiter Michael Eckl. Er wechselt im Juli zu Mini nach Oxford und übernimmt dort die Verantwortung für den Bereich der "Lackierten Karosserie". Dieser umfasst die Technologien Presswerk, Karosseriebau und Lackiererei. Neuer Werkleiter in Eisenach wird Alexander Eras (45). Eras kam 1997 zur BMW Group und arbeitete in verschiedenen Positionen in Dingolfing, München und England. Am Stammsitz leitet er aktuell die zentrale Funktion "Produkt- und Prozessplanung Karosseriestruktur Frühe Phase".











