archivmeldung Lesezeit ~ 2 Minuten
Entwürfe von BMW-Tochter Designworks
IONITY zeigt das Ladesäulen-Design

BMW
So sehen die künftigen
Ladestationen von IONITY aus
"Der Auftrag an die Designer lautete, IONITY ein wiedererkennbares, freundliches und zukunftsweisendes Gesicht in Europa zu geben und das elektrische Lade-Erlebnis signifikant zu verbessern, um Reichweitenängste abzubauen, und Elektromobilität für die Langstrecke attraktiver zu machen", erklärt BMW vollmundig. Das Design sei "unter Beteiligung und mit wachem Blick auf den Nutzer" entstanden, so Holger Hampf, Präsident von Designworks. Dabei habe man jedes analoge und digitale Detail so lange durchdacht, bis eine absolut stimmige Einheit entstanden sei, die ein "neuartiges Lade-Erlebnis ermöglichen wird".
Auch sonst haben die Marketer tief in ihre Schatzkiste gegriffen, um ein letztlich recht profanen Gegenstand wie eine Ladesäule schon sprachlich zu überhöhen. So heißt es:
Dem Charakter der e-Mobilität entsprechend vermittelt die Architektur der Ladestation ein offenes, leichtes, klares und
freundliches Raumgefühl. Das Design (...) übersetzt dabei die DNA von Gastfreundschaft in einen architektonischen
Gestus, der bei Tag und bei Nacht eine besondere Anziehungskraft ausstrahlt und der Station einen sehr einladenden Charakter gibt.
Die Formensprache der Station setzt sich in den Ladesäulen fort: Die starke Reduktion aller Elemente auf den geometrischen Grundkörper, definierte, große Radien, überspannte Flächen und ausgeglichene Proportionen tragen zum einladenden Gesamtbild bei und geben der Ladesäule eine freundliche Erscheinung. Dabei vermittelt das klare Design auf intuitive Art und Weise die Einfachheit der Anwendung und einen deutlich schnelleren Ladevorgang im Vergleich zum heutigen Standard. Die nahtlose Integration des touchfähigen User Interfaces sowie des Halters und Ladesteckers tragen zu Stringenz und Klarheit bei und verstärken die Botschaft eines unkomplizierten Nutzererlebnisses.
Bis zum Jahre 2020 plant IONITY die Errichtung von rund 400 Schnellladestationen im Abstand von durchschnittlich 120
Kilometern entlang der Hauptverkehrsstrecken in Europa. Bis zum Ende des Jahres 2018 sollen bereits 100 Stationen in
Betrieb gehen. IONITY setzt auf den europäischen Ladestandard "Combined Charging System" (CCS) mit einer unterstützten
Ladeleistung von 350 kW pro Ladepunkt. Jede Station soll mit bis zu sechs Ladepunkten ausgestattet sein. Die Gründungspartner
des Joint Venture halten gleiche Anteile am Unternehmen; weitere Partner seien willkommen, heißt es.
Die Formensprache der Station setzt sich in den Ladesäulen fort: Die starke Reduktion aller Elemente auf den geometrischen Grundkörper, definierte, große Radien, überspannte Flächen und ausgeglichene Proportionen tragen zum einladenden Gesamtbild bei und geben der Ladesäule eine freundliche Erscheinung. Dabei vermittelt das klare Design auf intuitive Art und Weise die Einfachheit der Anwendung und einen deutlich schnelleren Ladevorgang im Vergleich zum heutigen Standard. Die nahtlose Integration des touchfähigen User Interfaces sowie des Halters und Ladesteckers tragen zu Stringenz und Klarheit bei und verstärken die Botschaft eines unkomplizierten Nutzererlebnisses.











