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Werk Sunderland erweitert Qashqai-Produktionsvolumen
Nissan Qashqai: Facelift wohl Ende 2016

Nissan
Zusätzliche Fertigungskapazitäten für den
Qashqai schafft Nissan im britischen Werk Sunderland
Für den Qashqai werden alle Bereiche der Linie 2 modifiziert: vom Schweißen über die Lackierung bis zur Endmontage. Danach können auf beiden Bändern Fahrzeuge gefertigt werden, die auf der kompakten Architektur CMF-C (Common Module Familie) der Renault-Nissan-Allianz aufbauen. Mit der Einführung der nächsten Juke-Generation basieren auch kleinere Modelle auf einer gemeinsamen Plattform (CMF-B). Die ersten Qashqai sollen Ende des Jahres über die Band 2 rollen, wahrscheinlich verbunden mit einem Facelift. Nissan hat eine "neue Lebensphase" angekündigt, die dem Auto - vermutlich neben kleinen optischen Anpassungen - die Fähigkeit zum teilautonomen Fahren bescheren soll.
Aktuell verlässt nach Werksangaben jede Minute ein Auto die Fertigungslinie 1 - rund um die Uhr. Die Qashqai-Nachfrage übersteige immer noch das Angebot, heißt es nebulös.
Das Nissan-Werk in Sunderland feiert in diesem Jahr seinen 30. Geburtstag. Aus dem mittlerweile größten britischen Automobilwerk aller Zeiten kommt ein Drittel aller in Großbritannien produzierten Fahrzeuge. Der Qashqai hat mit rund 2,37 Millionen Exemplaren bis Ende Februar 2016 den Langzeitrekord des Micra eingestellt. Außerhalb Großbritanniens läuft der Qashqai im russischen St. Petersburg sowie in China vom Band.











