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»Park Lane« mit Exklusiv-Lack und mehr Ausstattung
Mini bringt Countryman als Sondermodell

BMW
Statt echter Neuheiten hat Mini
nur ein Countryman-Sondermodell im Genf-Gepäck
Die charakteristischen, als "Side Scuttle" bezeichneten Seitenblinker-Einfassungen in Chromausführung weisen ein ebenfalls in Oak Red gehaltenes Inlay auf. Mit 18 Zoll großen Leichtmetallrädern im Design "Turbo Fan dunkelgrau" und mit der Exterieur-Optik der Allrad-Modelle "ALL4", die silberfarbene Karosserieelemente für Schürzen und Seitenschweller umfasst, setzt der Countryman Park Lane weitere Akzente. Auf Wunsch und ohne Aufpreis ist auch die "Chrome Line" erhältlich.
"Park Lane"-Embleme finden sich an den Side Scuttles, auf der Cockpitoberfläche und den Einstiegsleisten. Auch die Interieuroberflächen tragen ein exklusives Erscheinungsbild. Die Innenausstattung wird um Sportsitze in der Stoff-/Lederausführung "Parallel Lines Light Tobacco", eine Klimaautomatik, einen Bordcomputer, Licht- und Regensensor, den Sport Button, ein Sport-Lederlenkrad mit Multifunktionstasten, Velours-Fußmatten, Xenon-Scheinwerfer (nur S-Modelle) sowie ein Ablage- und ein Lichtpaket ergänzt, entsprechend ungefähr dem Sonderausstattungspaket "Chili".
Motorseitig stehen je zwei Vierzylinder-Benziner (122 und 190 PS) und -Diesel (112 und 143 PS) zur Wahl, alle sind mit Front- oder Allradantrieb zu haben. Preise nannte Mini noch nicht; von einem kleinen ausstattungsbereinigten Preisvorteil ist auszugehen.
Die Park Lane, am östlichen Rand des Hyde Parks im Londoner Stadtteil Mayfair gelegen, gehört zu den Topadressen der britischen Hauptstadt. Auch Mini ist dort mit einem repräsentativen Showroom vertreten. Bereits zum dritten Mal ist die Park Lane nun Namensgeber für Editionsmodelle der Marke. Im Jahr 1987 trug eine Variante des klassischen Mini diese Bezeichnung, fünf Jahre nach dem Relaunch der Marke trat 2005 der Mini Park Lane in die Fußstapfen seines Vorgängers.











