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Sonntag, 9. August 2020,
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Für die World Aids Awareness Expedition in W-Form durch 50 Länder

VWN schickt fünf Amarok um die Welt

Volkswagen
In W-Form um die
Welt: Amaroks on tour
Für die "Move the world Tour" des Extremsportlers Joachim Franz stellt Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN) fünf Amarok mit Spezial-Ausbau zur Verfügung. In diesem Jahr fährt das Team des Abenteurers in "W"-Form über die Weltkugel. Die Expedition im Rahmen der World Aids Awareness Expedition (WAAE) begann in der vergangenen Woche in Vancouver, Kanada. Derzeit ist der Konvoi in Mittelamerika Richtung Argentinien unterwegs. Weiter geht es durch Europa und wieder nach Süden bis Südafrika, dann hoch bis Ägypten und weiter bis nach Russland und China. Sie endet voraussichtlich am 10. August in Sydney - diverse Flug- und Schiffstransfers inbegriffen. In 100 Tagen wollen die Teilnehmer dabei 50 Länder durchreisen und 65.000 Kilometer zurücklegen.

VWN-Marketingvorstand Harald Schomburg sieht die Kooperation als gute Sache für beide Beteiligten: "Neben der sozialen Verantwortung, der wir durch die Zusammenarbeit mit Joachim Franz gerecht werden, sind solche Aktionen auch für unsere Fahrzeuge immer wieder eine Bewährungsprobe, bei der Mensch und Technik gleichermaßen an die Grenzen des Machbaren geführt werden."

Während die Partnerschaft mit Franz, der einst bei VW gelernt und gearbeitet hat und bis 2008 als "Gesundheitsbotschafter" fungierte, bereits ins zehnte Jahr geht, feiert der Amarok als Einsatzfahrzeug auf der Expedition Premiere. Das Expeditionsteam wird auf seiner Strecke unterschiedlichen Extremsituationen ausgesetzt sein - von staubiger Hitze auf dem East-African Highway bis zu vereisten Passstraßen in den Anden. Unter den speziellen Hardtops über der Ladefläche ist Platz für die gesamte Ausrüstung: Verpflegung, Wasser, Kleidung, Ausrüstung und Ersatzteile. Die Doppelkabine des Amarok ist für die Dauer der Expedition gleichzeitig auch Schlafstätte, Wohn- und Esszimmer für das Team. Motorsiert sind die Amarok mit dem Top-Triebwerk, dem Bi-Turbo-TDI mit 163 PS.

Schrimherr der Expedition in Deutschland ist Bundesaußenminister Guido Westerwelle (F.D.P). Das Gesamtspendenziel der Aktion sind fünf Millionen Euro. Damit soll ein Fundraisingkonzept des "be your own hero e.V." realisiert werden.
Leserbrief Autokiste folgen date  29.04.2011  —  # 9426
text  Hanno S. Ritter
IM KONTEXT: DER BLICK INS WEB
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