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210 PS starker Kleinwagen mit Bilstein-Fahrwerk, Brembo-Bremsen und 18-Zöllern
Opel Corsa OPC Nürburgring Edition: Noch schärfer
Für die zusätzlichen Kraftreserven sorgen modifizierte Motormanagement- und Turboladersysteme, eine Abgasanlage mit reduziertem Staudruck und die Umstellung auf 100-Oktan-Kraftstoff. Um die Kraft auch bei sehr hohen Querbeschleunigungen, wechselnder Fahrbahngriffigkeit oder bei Abstechern auf die Rennstrecke effizient auf die Straße zu bringen, kommt an der angetriebenen Vorderachse ein mechanisches Lamellen-Sperrdifferenzial zum Einsatz.
Nachgeschärft wurde auch das Fahrwerk des Corsa-Topmodells. Die Maßnahmen in diesem Bereich umfassen eine nochmals tiefergelegte Karosserie, neu entwickelte Feder- und Dämpfereinheiten von Bilstein sowie eine neue Leichtbau-Bremsanlage des italienischen Spezialisten Brembo an der Vorderachse. Außerdem haben die Opel-Ingenieure die Regelalgorithmen der fahrwerkseitigen Assistenzsysteme ABS und ESP an die geänderte Konfiguration angepasst.
Optisch gibt sich der Corsa OPC Nürburgring Edition an zwei neuen, ihm exklusiv vorbehaltenen Außenfarben ("Apfelgrün" und "Henna"), einer neuen Doppelrohr-Abgasanlage aus Edelstahl, einer modifizierten Frontspoilerlippe sowie Nürburgring-Logos auf den B-Säulen zu erkennen. Außerdem steht der schnellste Corsa aller Zeiten auf 18-Zoll-Aluminium-Schmiederädern in matt-grauer Lackierung mit 225/35er-Bereifung (Standard-OPC: 245/45 R 17).
Im Interieur fällt das Auge auf schwarze Einstiegsleisten mit rotem Schriftzug "Nürburgring" und weiße Ziernähte an den vorderen Recaro-Sportsitzen, der Rückbank sowie der Handbrems- und Schaltkonsole. Zudem gibt es spezielle "Nürburgring"-Prägungen in den Vordersitzen sowie der Lenkradspange in Piano-Schwarz.
Das alles hat natürlich seinen Preis: 27.650 Euro ruft Opel für den Nürburgring-Corsa auf, das sind 4.000 Euro mehr als für den regulären OPC. 500 Stück sollen noch dieses Jahr unters Volk gebracht werden.












