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Nürnberger Mann erpresst Fahrzeughalterinnen über eigene E-Mail-Adresse
Panorama: Kennzeichen-Erpresser vergisst eigene Anonymität
Beide Bestohlene setzten sich daraufhin mit dem Mann in Verbindung. Er forderte in seiner Antwort jeweils läppische 30 Euro "Lösegeld" für die Zurückgabe der Kennzeichen. Die Frauen erstatteten Anzeige.
"Die Ermittlungen in beiden Fällen gestalteten sich relativ einfach, hat der Beschuldigte doch seine eigene E-Mail-Adresse hinterlassen", heißt es im Polizeibericht. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ das Amtsgericht Nürnberg einen Durchsuchungsbeschluss für die Wohnung des Beschuldigten. Dabei fanden sich beide Kennzeichen. Daraufhin legte der Mann ein umfassendes Geständnis ab. Nun erwartet ihn ein Strafverfahren wegen Diebstahls und Erpressung.











