archivmeldung Lesezeit ~ 2 Minuten
»Style« und »Elegance« mit vielen Extras und hohem Preisvorteil
Land Rover Freelander: Üppige Sondermodelle
Der "Style" basiert auf dem zweithöchsten Ausstattungsniveau SE, das u.a. über Parksensoren, Ledersitze, Klimaautomatik, Licht- und Regensensor und elektrisch anklappbare Außenspiegel verfügt. Darüber hinaus spendiert Land Rover dem Sondermodell Sitzheizung vorne, ein Telefonsystem mit Bluetooth-Funktion, DVD-Navigation mit Farb-Touchscreen, die Garagentor-Fernbedienung "HomeLink", Xenon-Scheinwerfer sowie eine beheizte Windschutzscheibe mit beheizten Scheibenwachsdüsen. Dem Namen "Style" rechtfertigen die 18-Zoll-Aluräder und ein LED-Tagfahrlicht (DRL) in der modifizierten Frontschürze.
Der Grundpreis liegt bei 41.500 Euro, 1.000 höher als beim Serienmodell. Den ausstattungsbereinigten Preisvorteil beziffert der Autobauer auf 5.820 Euro - ein in Höhe von 1.700 Euro fiktiver Wert, weil etwa DRL regulär nicht bestellbar ist.
Nochmals eine Schippe drauf legt der Freelander Elegance, und zwar sowohl in punkto Ausstattung als auch Sparpotential. Auf Basis des Topmodells HSE bietet er über die Umfänge des "Style" hinaus 19-Zoll-Räder, Heckspoiler, besonders edles "Windsor"-Leder mit einem achtfach elektrisch verstellbaren Fahrersitz, CD-Wechsler und nicht zuletzt das Panorama-Glasdach. Bei einem Grundpreis von 45.900 (statt 44.600) Euro ergibt sich für den Freelander "Elegance" nach Werksangaben ein Preisvorteil von satten 6.790 Euro.
Der Land Rover Freelander II ist inzwischen mit den im Sommer angekündigten Neuerungen in Design und Technik verfügbar. Das 150-PS-Basismodell mit dem markenuntypischen Verzicht auf Allradantrieb und einem Normverbrauch von nur 6,0 Litern steht bereits für 28.200 Euro in der Preisliste.












