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Mehr als ein Dutzend weniger Extras für 700 Euro Ersparnis
Renault Scénic: Neues Basismodell
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| Neues Basismodell | Renault |
| (nicht im Bild): Renault Scénic | |
Der Preis beträgt 18.900 Euro, das sind 700 weniger als für den "Expression" als nächst höherer Variante. Im Gegenzug müssen Kunden aber auf zahlreiche Ausstattungsdetails verzichten.
So enthält "Authentique" weder das CD-Radio noch die automatische Feststellbremse, außerdem wurden die Lendenwirbelstütze im Fahrersitz und die Umklappmöglichkeit der Beifahrersitzlehne mit Tischfunktion gestrichen. Aber das ist noch nicht alles: Auch Nebelscheinwerfer, Innenraum-Beobachtungsspiegel, Leseleuchten, elektrische Fensterheber hinten und Fußraumbeleuchtung sucht man vergebens.
Außenspiegel und Türgriffe sind beim Authentique nicht in Wagenfarbe lackiert, die Türgriffe innen schwarz statt silberfarben ausgeführt. Die Kartentaschen und Klapptische an den Rückseiten der Vordersitze fallen ebenfalls dem Rotstift zum Opfer. Dazu kommt eine einfacher ausgeführte Instrumentierungseinheit.
Zudem sind beim Scénic Authentique etliche Optionen nicht bestellbar, darunter Metalliclack, Trennnetz, die verschiebbare Mittelkonsole, Sonnenjalousien hinten und Klimaautomatik.
So viel Verzicht für gerade einmal dreieinhalb Prozent Nachlass? Keine Ahnung, was das Renault-Marketing da geritten hat, sprich: wer das kaufen soll.












