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Rund 125 Mal täglich schnelle Hilfe aus der Luft
ADAC-Luftrettung: Auch 2009 steigende Einsatzzahlen
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| Auch 2009 neuer | ADAC |
| Einsatzrekord bei der ADAC-Luftrettung | |
Die meisten Flüge absolvierte "Christoph 31" in Berlin mit 2.641 Starts (Vorjahr: 3.194). "Christoph Europa 1" in Aachen folgt mit 2.059 (1.973) Einsätzen vor "Christoph 5" in Ludwigshafen mit 1.916 (1.774) Rettungsflügen. Auf den weiteren Plätzen folgen die Stationen in Wittlich mit 1.830 und Bayreuth mit 1.722 Einsätzen.
Bei über der Hälfte aller Einsätze (51 Prozent) handelte es sich um internistische Notfälle wie akute Herzerkrankungen oder Schlaganfälle. Den zweithäufigsten Anforderungsgrund für die ADAC-Hubschrauber teilen sich mit einem Anteil von jeweils 11,5 Prozent Verkehrsunfälle und solche Unfälle, die sich bei der Arbeit, in der Freizeit oder im häuslichen Umfeld ereigneten.
Im Jahr 2010 feiert die Luftrettung in Deutschland 40-jähriges Bestehen. Mit der Indienststellung des ersten zivilen und ständig einsatzbereiten Rettungshubschraubers "Christoph 1" am 1. November 1970 in München initiierte der ADAC maßgeblich den Ausbau des öffentlich-rechtlichen Luftrettungsdienstes. Heute ist der Club an 33 Stationen in Deutschland mit 45 Rettungs- und Intensivhubschraubern vertreten. Die gemeinnützige ADAC-Luftrettung GmbH beschäftigt mehr als 150 Mitarbeiter. Der Club investierte seit 1970 nach eigenen Angaben mehr als 240 Millionen Euro in den Auf- und Ausbau der Luftrettung in Deutschland.












