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An diesem Montag alle drei Sekunden ein Notruf
ADAC: Kälte führt zu Rekord-Einsatzzahl
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| Große Kälte bedeutet | ADAC |
| Dauerstress für die "Gelben Engel" | |
Statisch gesehen ging alle drei Sekunden ein Notruf in den Pannenhilfezentralen ein. Schon am vergangenen Donnerstag (22.939) und Freitag (24.156) waren die ADAC-Helfer aufgrund der stark gesunkenen Temperaturen enorm gefragt.
Bei rund 90 Prozent aller Pannennotrufe an den vergangenen Tagen ging es um Startprobleme, vor allem aufgrund entladener oder defekter Batterien. Ältere Akkus ab vier Jahren geben bei Minusgraden besonders schnell ihren Geist auf.
Wer es immer noch nicht getan hat, könnte die Zeit "zwischen den Jahren" nutzen, sein Auto auf Vordermann zu bringen: Dazu gehören eine Überprüfung und ggf. ein Austausch der Batterie, ein Check des Kühlwasser-Frostschutzes und das Auffüllen der Scheibenwaschanlage. Während Türschlossenteiser in Zeiten der fernbedienten Zentralverriegelungen an Wichtigkeit verlieren, bleibt ein Tipp immer aktuell: Um längere Staus oder Pannen besser zu überstehen, sollte sich warme Kleidung im Auto befinden und der Tank im Winter nicht zu mehr als zwei Dritteln leer gefahren werden. Die nächste Kältewelle kommt bestimmt...












