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Kleinwagen-Crossover debütiert in Genf
Nissan Juke: Erstes Foto
Auffällig ist insbesondere die Frontpartie mit den in Höhlen sitzenden, großen runden Nebelleuchten und den fast liegenden Hauptscheinwerfern zwischen Motorhaube und Kotflügel. Die Seitenpartie wird bestimmt durch große Radläufe im Stile des Murano und einen versteckten hinteren Türgriff, wie man es etwa von Alfa Romeo kennt. Der Nissan Juke stellt die Serienversion der auf dem Genfer Autosalon 2009 präsentierten Studie Qazana dar. Dessen gegenläufig öffnende Türen und den Verzicht auf die B-Säule dürften es aber nicht in die Serie geschafft haben.
Der Juke ist zwischen dem erfolgreichen Qashqai und dem etwas blassen Note positioniert. Gefertigt wird er am britischen Nissan-Standort Sunderland, wo auch die beiden anderen Modelle vom Band laufen.












