archivmeldung Lesezeit ~ 2 Minuten
Ausstattungsumfänge modifiziert / Preise erhöht / Technik unverändert
Ford Fusion: Mini-Update ohne Ehrgeiz
![]() | |
| Mini-Update: | Ford |
| Ford Fusion | |
Die Topversion Fusion+ bietet darüber hinaus Chromdekor an Kühlergrill, Türgriffen, Seitenzierleisten und Heckklappengriff, außerdem 16-Zoll-Leichtmetallräder mit 195/55er-Bereifung sowie silberfarbene Applikationen ("Aluminium-Look") an Mittelkonsole und Schalthebelknauf.
Neu im Angebot sind drei Ausstattungspakete (nicht für den Fusion+), die wichtige Extras mit Preisvorteilen von bis zu 36 Prozent bündeln. Das Elektro-Paket beinhaltet elektrische Fensterheber vorn, Zentralverriegelung mit Fernbedienung sowie in Wagenfarbe lackierte, elektrisch einstell- und beheizbare Außenspiegel. Das neue Winter-Paket bietet Sitzheizung vorne, beheizbare Frontscheibe sowie Licht- und Regensensor. Erhältlich ist außerdem ein neues Styling-Paket mit 15"-Leichtmetallrädern und Nebelscheinwerfern.
Technisch bleibt alles beim Alten, womit der Fusion kein "Fiesta in Hochform" ist, wie die Kollegen der "Autobild" vor vielen Jahren einmal zweideutig texteten. So kosten ESP und Kopfairbags weiterhin Aufpreis, Rußfilter für die Diesel gibt es nur als Nachrüstlösung, keine Motorvariante erfüllt die EU5-Abgasnorm, Isofix-Kindersitzbefestigungen sind ebensowenig erhältlich wie Tempomat oder Parksensoren vorne, und die Sitzheizung heizt nur die Sitzfläche. "Gezielte Modellpflegemaßnahmen", wie Ford sie ankündigt, sehen anders aus.
Die Preise steigen leicht: Der Fusion ist jetzt zu Grundpreisen zwischen 13.590 und 20.590 Euro zu haben.












