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Navigon und TomTom an der Spitze
Navi-Test: ADAC untersucht 13 mobile Navigationsgeräte
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| Navi, Navi an der Scheibe – | ADAC |
| wer navigiert am besten im ganzen Land? | |
Das TomTom 730 GO Traffic landete in der Gesamtwertung auf Platz zwei. Besonders lobten die Tester die intelligente Routenführung; weniger erfreulich war dagegen die verbesserungswürdige Halterung. Die GO-Modelle besitzen (mutmaßlich noch) nicht die abklappbare Halterung der neuen One-Serie.
Letzter im Test wurde das NavGear Streetmate GP-35 aufgrund der relativ ungenauen Navigation. Auch das beim Kauf fehlende Netzteil und die schlechte Sprachausgabe sowie eine schlecht ablesbare graphische Darstellung ergaben Punktabzüge. Auf dem vorletzten Rang liegt das Naviflash 1120. Es verfügt über das umfangreichste Kartenmaterial, weist aber bei der Navigation Schwächen auf.
Positiv: Fast alle Navigationshilfen sind inzwischen mit dem Verkehrsnachrichtendienst TMC ausgestattet. Damit lassen sich für drohende Staus automatisch Ausweichstrecken berechnen. Auch Innovationen wie Text to speech (gesprochene Straßennamen) oder reality view (Darstellung der Straßenbeschilderung) halten zunehmend Einzug.
Ein Minus erhielten alle Geräte für den fehlenden Hinweis auf saisonal gesperrte Straßen. So landet man schon mal vor einem gesperrten Alpenpass und muss umkehren. Ärgerlich auch, dass viele Navis ohne Netzteil ausgeliefert werden, um die Preise zu drücken. Das erschwert die Erstinbetriebnahme. Der ADAC kritisiert außerdem die Bedienungsanleitungen, deren Langfassungen oftmals nur auf CD abgelegt oder gar aus dem Internet herunterzuladen seien.












