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Kleiner Van der Vier-Meter-Klasse kommt im Herbst
Kia Soul: Erstes Bild der Serienversion
Diese wiederum war eine Weiterentwicklung der ursprünglichen Soul-Studie, die Anfang 2006 auf der Motor Show in Detroit erstmals gezeigt wurde.
Informationen zum Serienmodell, das Anfang Oktober auf dem Pariser Salon debütieren wird, mag Kia noch nicht geben - offensichtlich soll das Interesse wieder einmal häppchenweise angeregt werden. Fest steht: Der Soul wird kein bisheriges Modell ablösen, sondern eine eigenständige Rolle innerhalb der Produktpalette spielen.
Das Auto, das Kia bei den Studien noch als "Crossover Utilitiy Vehicle" bezeichnet hatte, lasse sich in kein Segment einordnen, fabuliert der Hersteller, und lässt wissen, das sein Design und die geplanten, vielen Möglichkeiten zur Individualisierung die Käufer "vielmehr" dazu ermutigen würden, eine "starke emotionale Bindung zu diesem 'rebellischen' Fahrzeug" aufzubauen.
Wer PR-Texte anstrengend findet, kann sich den Soul auch ganz schlicht als ungefähr vergleichbar mit dem Nissan Note oder dem Renault Grand Modus vorstellen: Ein hoher, eckiger Kleinwagen oder auch Van in der Vier-Meter-Klasse.
Der Soul wird ab September 2008 in Korea produziert. Sein nun für die Serie übernommene Name ist zugleich ein Wortspiel, weil er genauso ausgesprochen wie wird wie Seoul, die Hauptstadt Koreas und der Hauptsitz von Kia Motors.












