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Sparmodelle sind 500 Euro günstiger, aber schlechter ausgestattet
Mercedes: Die BlueEfficiency-Preise
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| Günstiger, aber teurer: | Daimler |
| Mercedes C-Klasse "BlueEfficiency" | |
Der geringere Anschaffungspreis ist jedoch, vorsichtig formuliert, nicht ernst zu nehmen. Die Spar-Modelle geizen nämlich auch in punkto Ausstattung: Das CD-Radio nebst separatem Display und Bluetooth-Freisprechanlage wurde kurzerhand gestrichen. Schon im Hinblick auf das sonst nicht vorhandene Display und die fehlenden Lautsprecher ist es höchst empfehlenswert, es extra zu bestellen. Mercedes berechnet dann exakt 892,50 Euro Aufpreis. Interessant: Wer sich für ein höherwertiges Audio- bzw. Navigationssystem entscheidet, zahlt dagegen nur 357 bis 375 Euro mehr als regulär - und hat damit am Ende sogar, wenn auch unwesentlich, gespart.
Im übrigen ist der Serienumfang gleich, nicht aber sind es die Individualisierungsmöglichkeiten. So sind Extras wie Anhängekupplung, Automatikgetriebe, Parameterlenkung und integrierte Kindersitze im Fond nicht lieferbar. Bestellbar dagegen sind Breitreifen und 17-Zoll-Räder, obschon gerade Reifen und Felgen eine der Spritspar-Maßnahmen darstellen.
Der C 200 CDI verbraucht in der blauen Variante 5,1-5,4 Liter im Mittel gegenüber regulär 5,7-6,1. Beim C 180 beträgt das Sparpotential rund 0,8 Liter, die Normangabe lautet in der Mercedes-typischen Spanne 6,5-6,8 Liter.












