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Montag, 19. April 2021,
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GT und »Sportline« entfallen / Mit acht Motoren erhältlich

VW Golf GT Sport: Neue Mischung

Siehe Bildunterschrift
Bild anklicken für Großansicht Neue Variante:
VW Golf "GT Sport"
Volkswagen
Volkswagen überarbeitet das Programm seines wichtigsten Modells. So ersetzt ab sofort eine neue Golf-Variante namens "GT Sport" die bisherigen Ausstattungs- und Designlinien "GT" und "Sportline", womit der optisch differenzierte GT-Auftritt nun auch mit mehr Motoren kombiniert werden kann. Optisch gibt sich der "GT Sport" wie bereits bisher der GT an modifizierten Front- und Heckschürzen zu erkennen, die dem Bestseller zu einem stimmigeren, bulligeren Auftritt verhelfen, ohne zu dick aufzutragen.

Allerdings sind GT und "GT Sport" nicht, wie zu vermuten, völlig identisch. So ist etwa der Kühlergrill-Rand beim neuen Modell in schwarz und nicht in Wagenfarbe lackiert, außerdem ist der untere Frontschürzen-Abschluss leicht anders ausgeführt (siehe Fotostrecke). Am Heck wiederum verfügt der "GT Sport" über eine komplett lackierte Schürze, nicht aber stets über das sichtbare Doppelendrohr. Im Ergebnis entspricht die neue Variante optisch damit der Ausrüstung des bei "Trendline" und "Comfortline" erhältlichen Designpakets von Volkswagen Individual. Schließlich gibt es andere Aluräder als am GT; am 17-Zoll-Format und den 225/45er-Reifen ändert sich nichts.

In punkto Ausstattung verfügt der "GT Sport" wie bisher der GT insbesondere über Sportfahrwerk, Klimaautomatik, Sportsitze vorne, Leder an Lenkrad, Schaltknauf und Handbremsgriff und die Multifunktionsanzeige. Hinzugekommen gegenüber dem GT sind Nebelscheinwerfer und insbesondere das elektrische Glas-Schiebe-/Hebedach, wie es auch im Sondermodell "Tour Edition" inbegriffen ist. Ebenfalls neu und serienmäßig, aber sicher nicht jedermanns Geschmack, sind die ab der B-Säule abgedunkelten Scheiben. Im Gegensatz zu den bisherigen Varianten ist beim "GT Sport" keine Anhängerkupplung mehr lieferbar.

Der "GT Sport" wird wie der auslaufende "Sportline" mit fünf Benzinern und drei Dieselmotoren zu haben sein, also mit allen Triebwerken mit Ausnahme des 80-PS-Basisbenziners und natürlich der GTI- und R32-Antriebe. Auch Allradvarianten sind verfügbar.

Die Preise beginnen bei 20.725 Euro für den 102-PS-Benziner und enden bei 28.450 Euro für den TDI mit 170 PS und DSG. Dies entspricht gegenüber dem GT einem Aufpreis von 1.188 (TSI) respektive 874 Euro (TDI), wobei rund 1.000 Euro dem sonst fälligen Aufpreis für Schiebedach und Nebelscheinwerfer entsprechen.
Leserbrief Autokiste folgen date  31.05.2007  —  # 6293
text  Hanno S. Ritter
IM KONTEXT: DER BLICK INS WEB
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