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Vergrößerter Actyon mit Ladepritsche / Geringe Anhängelast, nur zwei Airbags
SsangYong Actyon Sports: Die Rückkehr des Pick-ups
Mit einer Länge von knapp 4,97 Metern ist der SUT gut einen halben Meter länger als der "normale" Actyon; der Radstand wächst parallel um 32 Zentimeter auf 3,06 Meter. Breite und Höhe wurden um jeweils zwei Zentimeter auf 1,90 bzw. 1,76 Meter gestreckt. Die Anhängelast liegt bei vergleichsweise mageren 2,3 Tonnen (ungebremst 750 kg). Die Ladefläche misst rund 1,28 (zwischen den Radkästen 1,13 Meter) auf 1,60 Meter (Länge mal Breite), die Höhe beträgt 52,5 Zentimeter.
Für Vortrieb sorgt der bekannte Common-Rail-Diesel mit 141 PS und einem maximalen Drehmoment von 310 Newtonmetern, die zwischen 1.800 und 2.700 Umdrehungen anliegen. Die Kraftübertragung obliegt einem manuellen Fünfgang-Getriebe oder für 1.440 Euro Aufpreis einer nur vierstufigen Wandlerautomatik. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 161 km/h (Automatik: 164 km/h), den Verbrauch beziffert der Autobauer auf 8,0 bzw. 8,7 Liter im Mittel. Allradantrieb und Geländeuntersetzung sind elektrisch zuschaltbar.
Serienmäßig verfügt der Pick-up über manuelle Klimaanlage, Sitzheizung vorne, Radiovorbereitung mit sechs Lautsprechern, Lederlenkrad, Nebelscheinwerfer und 16-Zoll-Aluräder mit 225/75er-Bereifung. In punkto Sicherheit vermag das Angebot schon auf dem Papier nicht zu überzeugen: Gerade einmal zwei Airbags markieren nicht nur den Standard, sondern auch das Ende. Mehr Luftsäcke oder gar ESP sind auch gegen Aufpreis nicht zu haben. Auf der Extra-Liste finden sich lediglich 18-Zoll-Räder (1.600 Euro), Ledersitze (1.500 Euro), Metalliclack (520 Euro), CD-Radio (360 Euro) und eine Laderaumabdeckung für 1.200 Euro, die zusammen mit der integrierten dritten Bremsleuchte die Zulassung als Pkw ermöglicht.
Der Grundpreis des Actyon Sports 200 Xdi beträgt 25.750 Euro, das sind rund 1.400 Euro weniger als für das normale SUV alias SUC. Verkaufsstart ist dieser Tage.












