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Hella-System jetzt im Handel / Schwierige Montage
Zubehör: Rückfahrkamera zum Nachrüsten
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| Zum Nachrüsten: | Hella |
| Rückfahrkamera und Display von Hella | |
Da die Kamera mit bis zu 92 Grad einen sehr großen vertikalen Winkelbereich einfängt, ist auch vom hintersten Punkt am Fahrzeug aus noch der Umgebungshorizont zu sehen. Der horizontale "Sichtbereich" beträgt 120 Grad. Die Kamera ist etwa so groß wie ein Golfball und umfasst die komplette Elektronik, so dass eine weitere, externe "Blackbox" nicht notwendig ist. Aktiviert wird das System beim Einlegen des Rückwärtsgangs. Auch bei Nacht sollen sich passable Bilder ergeben, verspricht Hella: Das Licht des Rückfahrscheinwerfers reiche aus.
Fest mit dem Kamera-Gehäuse verbunden ist ein 70 Zentimeter langes Kabel für den Anschluss an das 12-Volt-Bordnetz. Die Wiedergabe des Farb-Bildes kann zum einen über ein bereits im Fahrzeug vorhandenes oder ein von Hella im Komplett-Set zusätzlich angebotenes Display realisiert werden. Es verfügt über eine Bildschirm-Diagonale von 12,6 Zentimetern und ist außerdem für den Anschluss von DVD-Playern geeignet. Für die Verbindung von Kamera und Hella-Display ist ein 20 Meter langes Kabel im Lieferumfang enthalten. Wo ein solch großes Display halbwegs verkehrssicher, ansprechend und rückrüstbar eingebaut werden soll, bleibt jedoch genauso offen wie die Außenmontage der Kamera.
Die Kamera ist eine Hella-eigene Entwicklung, die auch in der Fahrzeug-Erstausrüstung zum Einsatz kommt. Sie ist einzeln für 239 Euro oder im Paket mit dem Display für 849 Euro im qualifizierten Kfz-Teilfachhandel erhältlich.












