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Installation eines ungewöhnlichen Bauschilds zum Start
Porsche: Baubeginn für das neue Museum
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| Groß, rund und | Porsche |
| ein bisschen anders: Porsche-Bautafel | |
Auch das Museum selbst, nach jetzigem Stand rund 50 Millionen Euro teuer, soll schon architektonisch auffallen: Das Wiener Architekturbüro Delugan Meissl hat einen dynamisch geformten, monolithischen Körper entworfen, der über dem Boden und dem Erdgeschossniveau zu schweben scheint.
Auf einer Fläche von rund 5.000 Quadratmetern wird das neue Museum alternierend 80 wertvolle historische Fahrzeuge und weitere Exponate aus der Unternehmensgeschichte zeigen. Die Ausstellung konzentriert sich vor allem auf die Epoche ab 1948, als Porsche den ersten eigenen Sportwagen gebaut hat. Spezielle Themenbereiche bieten ausführliche Informationen, beispielsweise zu den Motorsportaktivitäten oder den zahlreichen Auftrags-Entwicklungsarbeiten.
Das Museum wird auch eine Werkstatt für historische Sportwagen und das Archiv beherbergen. Darüber hinaus verfügt das Museum, das im Jahr 2007 eröffnet werden soll, über ein umfangreiches Gastronomieangebot, einen Museumsshop sowie einen Konferenzbereich, der für Veranstaltungen genutzt werden kann.












