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Sechs Direkteinspritzer und zwei Ausstattungslinien zur Wahl
Alfa 159: Jetzt Markteinführung ab 25.900 Euro
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| 120 PS-Diesel mit | Fiat |
| Rußfilter ab 25.900 Euro: Alfa 159 | |
Die stärkeren Diesel kosten ab 27.900 (1,9 / 150 PS) bzw. 31.900 Euro (2,4 Liter-Fünfzylinder mit 200 PS) und verfügen ebenfalls über den Partikelfilter. Die ebenfalls sämtlich direkteinspritzenden Ottomotoren sind ab 26.700 Euro (1,9 / 160 PS) und 28.100 Euro (2,2 / 185 PS) zu haben, das V6-Topmodell mit 260 PS und Allradantrieb steht ab 34.900 Euro in der Preisliste. Alle Motoren sind mit beiden Ausstattungslinien kombinierbar und jeweils mit einem manuellen Sechsganggetriebe gekoppelt.
Serienmäßig in allen Versionen sind in punkto Sicherheit sieben Airbags (inklusive Knieairbag für den Fahrer, optional auch für den Beifahrerplatz), aktive Kopfstützen vorne, ISOFIX-Befestigungen und drei Kopfstützen im Fond und nicht zuletzt ESP. Ebenfalls zum Ausstattungsumfang gehören bereits im "Progression" u.a. eine manuelle Klimaanlage, 16 Zoll-Aluräder mit 215/55er-Pneus, Lordosenstütze für die Frontsitze, Lederlenkrad und -schalthebel, Nebelscheinwerfer, Bordcomputer, Skisack und ein CD-Radio mit acht Lautsprechern.
"Distinctive"-Käufer erhalten für 1.800 Euro Aufpreis (2.950 Euro beim R5-Diesel und V6) zusätzlich u.a. Tempomat, Zwei-Zonen-Klimaautomatik, 17-Zoll-Räder mit 225/50er-bereifung, Licht- und Regensensor und diverse kleinere optische Aufwertungen; die Topmodelle außerdem Ledersitze mit Sitzheizung vorne.
Das alles klingt nicht schlecht, und auch das Design scheint vielen zu gefallen. So gesehen könnte der 156-Nachfolger die Alfa-Verkäufe auch in Deutschland deutlich ankurbeln.












